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	<title>&#34;Frei und willig!&#34; - ein Jahr mit ASF in Prag!</title>
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		<title>PR-Beraterin für Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 22:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KathyL.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Einem 88 Jährigen zu erklären, wozu Facebook gut ist, ist genauso leicht, wie einen kleinen Deckel auf einen großen Topf zu setzen. 2 Stunden haben wir diskutiert. Ich habe versucht es mit einem E-Mail-Programm zu erklären. Herr Pán ist im Grunde ziemlich pfiffig, was Google, Videotelefonie und Computer angeht. Mein erster Erklärungsversuch: Es ginge nicht [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kathydoprahy.wordpress.com&amp;blog=26799975&amp;post=81&amp;subd=kathydoprahy&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>E</strong>inem 88 Jährigen zu erklären, <strong>wozu Facebook gut ist</strong>, ist genauso leicht, wie einen kleinen Deckel auf einen großen Topf zu setzen. 2 Stunden haben wir diskutiert. Ich habe versucht es mit einem E-Mail-Programm zu erklären. Herr Pán ist im Grunde ziemlich pfiffig, was Google, Videotelefonie und Computer angeht. Mein erster Erklärungsversuch: Es ginge nicht nur um die einfache Handhabung, jeden mit kleinen Nachrichten zu nerven. Vielmehr ginge es um die ständige online-Aktualisierung privater Angelegenheiten. Das verständlich darzustellen, war doch nicht so leicht, wie ich dachte. <strong>&#8220;Wer macht denn sowas?&#8221;</strong> Diese Frage hat mich ganschön ins Schwitzen gebracht. Aber nicht die Tatsache scheinbar unschuldig darauf antworten zu müssen. Es war eher die Absurdität dieser Handhabung, die durch diese Frage offenbar wird. &#8220;Ja&#8230; Sie müssen mir das aber nicht erklären. Wissen Sie? Sie sind jung und ich bin ein alter Mann. Ich brauch das nicht!  Aber&#8230;&#8221; Er ist neugierig und er will sich auch anmelden, damit er es mit eigenen Augen sehen kann. Name, Passwort, E-Mail-Adresse&#8230; Kurzer Hand bekam ich eine Freundschaftsanfrage von Herrn Pán, die ich natürlich fakelich- nein facelicher- aaach ich mein natürlich freundlicherweise(!) angenommen habe. Er: &#8220;Was machen wir jetzt?!&#8221; Ich zeige ihm geübt, wie man den eigenen Status ständig aktualisiert, erschnüffelt, wie es den anderen geht und wie man sinnlose Kommentare unter Photos und <strong>auf die Mauer</strong> (wie er die Pinnwand auch gerne nennt) verewigen kann. So, als wäre es das Normalste von der Welt. Kommen wir nun zum Nachrichtendienst. &#8220;Woher weiß denn Facebook Ihre E-Mail-Adresse, wenn ich Ihnen etwas schicken möchte, Katerina?&#8221; &#8220;Naja es ist so: &#8230;&#8221; Ich habe mich ebenso einst angemeldet mit Name, Passwort, E-Mail-Adresse, habe mich eingerichtet, möglicherweise unnötige Informationen preisgegeben (die, wenn ich ehrlich bin aus der Sicht einer anderen Person, plötzlich nicht mehr so gern lesen möchte). &#8220;Aaaalso: Dank Facebooks  Raffinesse kann ich jetz problemlos jedem eine Nachricht schicken! Natürlich nur, wenn der andere das auch möchte&#8230;&#8221; &#8220;Ja, aber jetz habe ich ja nur Sie. Aber <strong>was ist, wenn ich noch 100 weitere Fräuleins hätte</strong>&#8230;&#8221; (ich muss schmunzeln) &#8220;&#8230;woher weiß Facebook, wem ich die Nachricht schicken möchte?&#8221; Ich will es ihm vernünftig erklären, fange aber an zu stammeln. &#8220;Nunja&#8230;&#8221; Ich weiß nicht so recht, worauf er hinaus will. Das wäre ja nicht schlimm, ginge es nicht schon zwei Stunden so. &#8220;Dann&#8230; Dann.. ja&#8230;&#8221; &#8220;Dann wäre ich ein Casanova!&#8221; <strong>Also ich muss schon sagen, Humor hat er!</strong> Ich finde wieder die Fähigkeit ganze Sätze zu bilden: &#8220;Okay passen Sie auf! Da steht mein Name, den drücken Sie einfach und dann auf &#8216;Zprava&#8217;- da oben links in der Ecke. Dann können Sie mir eine Nachricht schreiben.&#8221; &#8220;Aber kann ich das nicht auch mit meinem E-Mail-Programm machen?&#8221; &#8220;Ja na klar, aber wissen Sie Facebook ist kompakter und leichter zu bedienen!&#8221; (ich könnte Werbe-Beraterin für Facebook werden) &#8220;Es ist alles viel übersichtlicher!&#8221; Er schaut mich skeptisch von der Seite her an, die rechte Augenbraue geht langsam hoch. Ich kann es ihr nicht verübeln, immerhin stehen zwei Stunden Erklräungsnot über die <strong>Notwendigkeit von Facebook</strong> im totalen Gegensatz zu meiner Aussage von eben. Er ist müde: &#8220;Nagut, es ist ja schon spät, lassen wir es für heute!&#8221; Wir lachen über uns vor Erschöpfung.</p>
<p>Freitag, 10.2.2012: Der Zug fährt klappernd und wankend, aber nicht unbedingt langsam durch die weiße Schneelandschafts <strong>Mähren</strong>s im Februar. Im Abteil sitzen gut zehn von uns. Ich kann aber nur drei Köpfe zählen, die über den Ledersitzen hervorragen. Alle anderen sind vor Müdigkeit eingesackt, auf ihren Sitzen eingeschlafen, die Füße auf die Sitze gelegt, den Rumpf so gut es geht an den Wanderrucksack gelehnt, das Kinn auf der Brust, die Arme verschränkt. Wir sind alle müde und erschöpft, aber ganz und gar beseelt. Ich schaue aus dem Fenster und sehe wie Felder und Wälder an uns vorbei fliegen. Hinter uns liegen <strong>5 schlaflose Seminartage</strong>. 5 Tage am Fuße der Beskiden. 5 Tage, die wir gemeinsam tanzten, sangen, lachten und diskutierten. Es ist das zweite gemeinsame Seminar in diesem Jahr mit den europäischen Freiwilligen. Leider auch das Letzte. Wir sind Freiwillige aus den verschiedensten Ländern: <strong>Frankreich, Bulgarien, Spanien, Ukraine, Österreich, Russland</strong>&#8230; Ende September beim ersten Seminar, als wir uns noch in kurzen Hosen, Sonnenbrille und Sonnencreme auf der Nase verabschiedet haben- mit der Floskel: &#8220;Wir sehen uns wieder beim Mid-Term-Seminar im Februar!&#8221;- hätte ich schwören können, bis dahin würde es noch eine Eeewigkeit dauern. Schwupdiwupp fielen die ersten Blätter von den Bäumen, das Christkind stand vor der Tür und schau mal an: <strong>Es</strong> <strong>is schon Februar!</strong> Trotzdem- die Bedeutung des Mid-Terms und die Vorstellung ich darf bald Bergfest feiern, wird mir erst jetzt bewusst. Schon so viel erlebt. Schon so viel hinter uns. Wie schön es doch ist Gleichgesinnte zu treffen! Das Jahr mit ihnen zu teilen. Sich auszutauschen. Festzustellen, dass junge Menschen im selben Alter am selben Ort so viel Bewegungsenergie tragen, wie kein reformierender Gesetzesentwurf dieser Welt. Wir sind laut! Wir sind aufmüpfig! Wir sind die Gegenwart! Wir entscheiden! Das Seminar war wie <strong>einmal tief Luft holen</strong>. Wir haben geplant, wir haben uns gegenseitig getröstet und gegenseitig ermutigt. Angehört, was wir für große Zukunftspläne haben. Was die anderen von ihnen halten. Was dieses Jahr für uns bedeutet! Es war einfach ein wunderbares Seminar.</p>
<p><em>Zurück im geliebten</em> (und inwzischen sehr weißen) <em>Prag</em> erwarten mich neue Klienten, neue Mitbewohner und frischer Enthusiasmus! <strong>Prag ist mein Zuhause.</strong> Hier können die Gedanken sich frei entfalten, hier lerne ich das eigenverantwortliche Leben von einer ganz anderen Seite kennen. Es ist einfach großartig! Und immer wieder Situationen, in denen ich mit offnenen Mund da stehen könnte, mit nichts weiter rauszukriegen, als<strong> staunende Ohhhs</strong> <strong>und Ahhhs</strong>: Neulich wurde ich von einem Klienten auf ein Konzert in der Spanischen Synagoge mitgenommen; ein Männerchor aus Israel. Anlass für den Besuch war der Holocaustgedenktag. Es war unglaublich. Anfangs waren es eher schwermütige und für einen Abendländer sehr fremd klingende Melodien. Zum Ende jedoch immer fröhlicher. Jüdische Folklore. Alle standen auf, klatschten im Takt und sangen mit. Mein Klient, mit seinen 86, schwankt unsicheren Schrittes aber mit starken Willen in die erste Reihe um mit einzustimmen. Klar ich fühle ich schon ein bisschen Fehl am Platz. Dafür aber bin ich zu tiefst berührt von der Kraft der Musik! Diese vertraute jüdisch-humorvolle Art- sie steckt auch im gemeinsamen Musizieren. Es war ein unvergesslicher Abend!</p>
<p>Für heute Schluss, ihr lieben. Nur noch eins(!): ich möchte mich bei euch <strong>ganz herzlich bedanken</strong> für die lobenden Kommentare über das, was ich so in mein Blog zusammenschreibe! Ich freue mich, dass es gern gelesen wird! Děkuji moc! Bis zum nächsten Mal! <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Kathy</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kathydoprahy.wordpress.com/81/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kathydoprahy.wordpress.com/81/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kathydoprahy.wordpress.com/81/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kathydoprahy.wordpress.com/81/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kathydoprahy.wordpress.com/81/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kathydoprahy.wordpress.com/81/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kathydoprahy.wordpress.com/81/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kathydoprahy.wordpress.com/81/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kathydoprahy.wordpress.com/81/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kathydoprahy.wordpress.com/81/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kathydoprahy.wordpress.com/81/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kathydoprahy.wordpress.com/81/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kathydoprahy.wordpress.com/81/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kathydoprahy.wordpress.com/81/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kathydoprahy.wordpress.com&amp;blog=26799975&amp;post=81&amp;subd=kathydoprahy&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Alles ist eitel- du aber bleibst!</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 00:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KathyL.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[93 Jahre lebt sie schon. Ihr Mann seit über 20 Jahren nicht mehr. Sie redet viel vom Sterben. Und dass sie wartet. Am Anfang habe ich einen dicken Kloß im Hals gespürt, wenn sie davon zu sprechen anfing. Dann fiel mir auf, dass in ihr noch so viel Leben steckt. Sie redet nicht viel von [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kathydoprahy.wordpress.com&amp;blog=26799975&amp;post=69&amp;subd=kathydoprahy&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>9</strong>3 Jahre lebt sie schon. Ihr Mann seit über 20 Jahren nicht mehr. Sie redet viel vom Sterben. Und dass <strong>sie wartet</strong>. Am Anfang habe ich einen dicken Kloß im Hals gespürt, wenn sie davon zu sprechen anfing. Dann fiel mir auf, dass in ihr noch so viel Leben steckt. Sie redet nicht viel von ihrer Vergangheit. Eher von dem, was jetzt vergeht: das Hören, das Sehen, die Menschen und jeder Tag, <strong>die Hoffnung in die Welt und in die Menschheit</strong>. Ich helfe ihr auf. Manchmal kann sie nicht mehr allein aufstehen- da brauch sie eine Stütze. Ich biete ihr meine Hand an- sie legt ihre Hand hinein. Wir drücken beide die Hand und heben gemeinsam. Plötzlich fängt sie an zu singen:<em> &#8220;Gib mir die Hand schönes Mädchen&#8221;</em>- wir müssen lachen. Was ich für Sprachen in der Schule gelernt habe? Englisch und Französisch- ja da in Stuttgart, waren auch zwei Franzosen- sehr charmant, sehr freundlich. Was aus ihnen geworden ist? Das weiß sie leider nicht. Ich liebe Beethoven und Mozart und wie heißt der aus Österreich? Schubert! Wie bitte? Franz Schubert! -&#8230;ja der Schubert! Das ist für sie das Schönste: klassische Musik. Sie schließt die Augen- sie hört gerade die Musik in diesem so stillen und dunkeln Zimmer und wiegt dabei ihren Kopf hin und her. Ich sehe sie lächeln. Wenn sie lächelt, dann kann ich nur mitlächeln. <strong>Dann strahlt das sonst so ewigmüde Gesicht!</strong> Ich will nicht mehr. <strong>Es soll vorbei sein<em>.</em></strong> Was bleibt mir, denn hier noch? Was soll ich darauf sagen? Familie hat sie kaum noch! Außer Selbstmord!- Nein!! Nein, das sage ich auch nur so dahin. Ob ich die Virtine entstauben kann! Natürlich. Überall staub! Und es ist so dunkel draußen!&#8230; Am Anfang hat mich der Besuch bei ihr sehr zum Nachdenken gebracht. Und jedes mal würden wir uns ein allerletztes Mal sehen! Trotzdem schafft sie es mich jedes Mal zu überraschen, so dass ich inzwischen vielmehr heiter als bedrückt nach Hause gehe!</p>
<p>Ich kann nicht anders, als nur immer wieder zu sagen, wie sehr mir die Arbeit gefällt! Ich baue eine ganz besondere und ganz individuelle Beziehung zu jedem meiner Klienten auf. <strong>Sie sind</strong> Freunde, Großeltern, Diskussionspartner, Kinder, Lehrer, Patienten und <strong>Geschichtenerzähler</strong>. Der Besuch bei einem von ihnen in den kleinen Wohnung wirkt manchmal im extremen Gegensatz zu der Welt in die ich wieder zurückkehre, wenn der Fahrtstuhl leer wieder nach oben fährt und die Haustür ins Schloss fällt. Dann atme ich die kühle und feuchte Luft ein. Dann fängt es leise an zu schneien und ich setze meinen Weg fort zum nächsten Geschichtenerzähler. Ich setze mich in die Metro. Dann wäre mir manchmal nach Lachen zumute, manchmal nach Weinen und manchmal nach mehr Zeit zum zuhören!</p>
<p>Da steht Verfolgung und Krieg-, da steht Leid und Ausbeutung-, da steht Wahnsinn und Angst in ihren Augen &#8211; <strong>keine Gespenster der Vergangenheit</strong>. Nein. Bis es soweit sein wird, ist es noch ein langer Weg! <em>Alles ist eitel</em>. Der Schmerz von damals vergeht. Du aber bleibst und erinnerst daran, was dieser Schmerz bedeutete. Und was wir, wenn du einmal vergehst vielleicht vergessen werden: Nämlich, <strong>dass wir einst</strong> vor knapp 70 Jahren <strong>schworen, eine neue Welt zu bauen! </strong><strong></strong></p>
<p><strong>&#8220;</strong>Fühlst du dich mutlos, fass endlich Mut, los! Fühlst du dich hilflos, geh raus und hilf, los! Fühlst du dich machtlos, geh raus und mach, los! Fühlst du dich haltlos, such Halt und lass los!<em> Ihr sagt: keine Ende im Sicht- Wir sagen: 5 vor 12, alles auf Anfang!</em><strong>&#8221; </strong>(Wir sind Helden: <strong>http://www.youtube.com/watch?NR=1&amp;v=x4Vt2bZVmZg&amp;feature=endscreen</strong>)<strong></strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kathydoprahy.wordpress.com/69/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kathydoprahy.wordpress.com/69/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kathydoprahy.wordpress.com/69/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kathydoprahy.wordpress.com/69/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kathydoprahy.wordpress.com/69/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kathydoprahy.wordpress.com/69/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kathydoprahy.wordpress.com/69/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kathydoprahy.wordpress.com/69/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kathydoprahy.wordpress.com/69/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kathydoprahy.wordpress.com/69/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kathydoprahy.wordpress.com/69/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kathydoprahy.wordpress.com/69/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kathydoprahy.wordpress.com/69/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kathydoprahy.wordpress.com/69/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kathydoprahy.wordpress.com&amp;blog=26799975&amp;post=69&amp;subd=kathydoprahy&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Wies das möglich?!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 20:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KathyL.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es dämmert draußen. Und auch das Zimmer wird immer dunkler. Alles verschwimmt langsam in Grau. Das Zimmer ist schmal und hoch. Wir schreiben das Jahr 5772. Das sagt mir der Kalender an der Wand. Der Schreibtisch ist überseht mit Werkszeug, Papier, Schrauben, und Bücher, Holz und Kugelschreiber. Am anderen Ende des Zimmers sitz er neben [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kathydoprahy.wordpress.com&amp;blog=26799975&amp;post=51&amp;subd=kathydoprahy&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>E</strong>s dämmert draußen. Und auch das Zimmer wird immer dunkler. Alles verschwimmt langsam in Grau. Das Zimmer ist schmal und hoch. <strong>Wir schreiben das Jahr 5772</strong>. Das sagt mir der Kalender an der Wand. Der Schreibtisch ist überseht mit Werkszeug, Papier, Schrauben, und Bücher, Holz und Kugelschreiber. Am anderen Ende des Zimmers sitz er neben mir. 86 Jahre alt. Kein gläubiger Jude. Als 15-jähriger Partisanenkämpfer in der Slowakei gewesen. Einer von 52.000 die Spielberg interviewt hat. Wir beide hocken am Computer. Er schaltet sie Arbeitslampe an und dreht sie zu sich hin. Zusammen schreiben wir <strong>ein Rezept</strong>. Nein wir wollen nicht kochen! Wir wollen seinen E-Mail-Account öffnen.Das heißt jeden Schritt aufschreiben: &#8220;Cursor auf das orangfarbende Icon Bewegen.&#8221; &#8220;Einmal auf die linke Taste drücken.&#8221; &#8220;Warten.&#8221;&#8230; So oder so ähnlich schreibt sich Herr Soundso sein &#8216;Rezept&#8217;, wie er es gerne nennt, auf tschechisch auf. Nach dem Motto <strong>steter Tropfen höhlt den Stein</strong>! Und das tut er!- Mit Erfolg. Stolz schaut sich Herr Soundso das Rezept an: &#8220;Hoffntlich funktionierdes beim nächsten Mal gleich. DasInternet bewegd sich ständig. Wies das möglich!?!&#8221;</p>
<p>Es ist schon <strong>November</strong> (listopad) und draußen wird es immer kälter und nebliger. Bei meiner heutigen Fahrt nach Hause über die Moldau schaute ich erstaunt aus dem Tram-Fenster! <strong>Alles voller Nebel!</strong> Fast gespenstisch, wie sich unscharfe Umrisse von Inselchen und Schiffchen von der Nebelmasse abheben. Dass es kalt wird, gefällt mir gar nicht und erst recht, dass es schon um halb Fünf dunkel wird. Aber das is nicht der Rede wert. Denn die beinahe übertriebene Anfangseuphorie ist einem Dauer-Gut-Gelaunt-Sein gewichen. <em>Prag ist immernoch schön, selbst bei diesem nun sehr unschönem Wetter!</em> Und nach zwei Monaten (der Wahnsinn, wie die Zeit fliegt) kennt man die Stadt besser als jeder Tourist, der die Tram nach Hause vollstopft.<br />
Die Stadt ist umringt von Hügeln. &#8230;Nunja. Es war mal umringt! Mittlerweile umringen Wohnhäuser und Plattenbauten die Hügel. Auf einem der Hügel ist ein großer wunderschöner Park. Am Ende des Parks befindet sich ein riesengroßes Metronom, das man auch von der Moldau sieht. Keiner weiß wozu es da ist <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Es takt munter vor sich hin. An seiner Stelle stand einst ein gigantisches Stalin-Denkmal. Nach <strong>Stalin wurde</strong> es <strong>für ca. 4,5 Millionen Kronen in die Luft gesprengt</strong>. Der Bildhauer des Denkmals brachte sich und seine Frau um bevor das Denkmal errichtet wurde. Prager Bürger schrieben ihm Drohbriefe.<br />
Michael Jackson kam einst nach Prag und liebäugelte mit diesem Hügel. Nach seinem Tod wollen Fans jetzt eine riesige Statue von Michael Jackson an dieser Stelle, wo einst der Dikator hinunterschaute. So, wie es sich der King of Pop gewünscht hat.<br />
Auf dem Wenzelsplatz verbrannten sich zwei Studenten, als der Warschauer Pakt drohte, <strong>den Frühling</strong> mit großen Panzern <strong>niederzuschießen</strong>. Es erinnert keine Tafel am Haus Nummer 65 an die Samtene Revolution 1989, als Havel die Republik von diesem Haus ausrief.<br />
Das große Kaufhaus in der Nähe des Nationaltheaters trug den Namen <strong>Mai</strong>. Mai für den Monat der Befreiung &#8217;45. Mai für das Ende der Unterdrückung durch Nazi-Deutschland. Nach 89 übernahm TESCO das Kaufhaus und gab ihm dreisterweise den Namen My.<br />
So viel <strong>Idealismus</strong>. So viel <strong>Potential</strong>. So viel <strong>Geschichte</strong> steckt hier in Prag. Meine Arbeit gibt mir Einblicke in Einzelschicksale aus diesen bewegenden Zeiten. Einzelschicksale, die einen in Staunen versetzen, die so unglaublich klingen, so unwahr! Und plötzlich wird das konsumgeprägte, von Werbung und Publicity beeinflusste Bewusstsein fast total auf den Kopf gestellt.<br />
Mich beeindruckt stets aufs Neue, wenn ich so hin und wieder eine Episode höre, nicht nur wieviel ein Mensch (er)leben kann. Auch <strong>wieviel ein Mensch (er)tragen kann</strong>.<br />
Aber es sind auch nicht nur die Geschichten über die Schicksale, die meinen Arbeitsalltag bilden. Viel wichtiger ist den alten Herrschaften, dass Austauschen über ganz Alltägliches. Über die Kur, die bald gemacht wird, über die Hochzeit der Enkelin, über eine Freundin, die zu Besuch kam, über eine Austellung im Januar, über die nächste Englischkonversation, für die man etwas vorbereitet hat, über den Schwalbenflug, über Sonderangebote und über den Brief mit den Photos vom Neffen, der seinen 60. gefeiert hat.<br />
Es ist schön, wenn so eine alte Frau, über neunzig plötzlich mit mir in lautes Lachen ausbricht, weil der Nachbar, ein junger gestriegelter Typ mit enger Hose und glatten Schuhe, fast die Treppe runterfliegt.<br />
Das Einzige, was dem Wetter nichts entgegenbringen kann ist mein Erlernen der Tschechischen Sprache. Langsam, sehr langsam geht es voran. Doch ich bin froh, dass es überhaupt voran geht, denn ich habe das Gefühl aus einem Mysterium über die Sprache hat sich <strong>ein großes schwarzes Loch</strong> gebildet. Es lacht mich bitter aus, wenn es mich sieht, wie ich versuche Vokabeln und Grammatik in mich hinein zu hämmern. Doch ich gebe nicht auf! Vielleicht gelingt mir auch, wie Albert Einstein, irgendwann die Non-Plus-Ultra-Formel. Denn ich bin der festen <strong>Überzeugung</strong>, dass an diesem Sprichwort <em>Steter Tropfen höhlt den Stein</em> irgendwas etwas dran sein muss!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kathydoprahy.wordpress.com/51/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kathydoprahy.wordpress.com/51/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kathydoprahy.wordpress.com/51/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kathydoprahy.wordpress.com/51/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kathydoprahy.wordpress.com/51/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kathydoprahy.wordpress.com/51/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kathydoprahy.wordpress.com/51/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kathydoprahy.wordpress.com/51/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kathydoprahy.wordpress.com/51/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kathydoprahy.wordpress.com/51/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kathydoprahy.wordpress.com/51/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kathydoprahy.wordpress.com/51/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kathydoprahy.wordpress.com/51/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kathydoprahy.wordpress.com/51/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kathydoprahy.wordpress.com&amp;blog=26799975&amp;post=51&amp;subd=kathydoprahy&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Prag- die zarteste Versuchung seit es Schokolade gibt!</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 16:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KathyL.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ahoj ihr Blogfollowerseses! Nach einer Eingewöhnungszeit von nun mehr als vier ganzen Wochen, habe ich nun endlich ausgiebig Zeit gefunden mich meinen Blog zu widmen. Es ist Oktober (říjen). Die letzten warmen Sonnenstrahlen haben Prag schon längst erreicht gehabt und der warme Altweibersommer, der so manchen schönen Abend draußen zu einem Genuss machte, ist dem [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kathydoprahy.wordpress.com&amp;blog=26799975&amp;post=20&amp;subd=kathydoprahy&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>A</strong>hoj ihr Blogfollowerseses!<br />
Nach einer Eingewöhnungszeit von nun mehr als vier ganzen Wochen, habe ich nun endlich ausgiebig Zeit gefunden mich meinen Blog zu widmen.<br />
<strong>Es ist Oktober (říjen)</strong>. Die letzten warmen Sonnenstrahlen haben Prag schon längst erreicht gehabt und der warme Altweibersommer, der so manchen schönen Abend draußen zu einem Genuss machte, ist dem oktoberlichen Herbst gewichen. Und da sind sie endlich die Kastanien auf den Gehwegen und Weihnachtskalender in den Supermärkten. <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> <br />
Bunte Blätter fallen hinunter. Die Moldau wird grau, wie der Himmel und die großen Parks verwandeln sich in bunte Paradeise.<br />
Alltag ist eingekehrt. Und nach der aufregenden Anfangsphase nun auch mit ihm die Ruhe und ein bisschen Struktur. Doch der Arbeitsalltag ist keinesfalls so dunkel, wie es jetzt immer früher am Abend wird. Nein. Er ist <strong>so bunt, wie das Laub</strong> auf den Straßen und in den Parks:<br />
Die Besuche bei diesen älteren Herrschaften sind etwas ganz Besonderes- jeder Einzelne. Ich höre Geschichten von Zeiten, die schon längst vergangen sind und plötzlich wieder so gegenwärtig werden! <strong>Kindheitserinnerungen</strong> an die alte Wohnung, <strong>Episoden</strong> des Krieges im Versteck oder als Widerständler, Erinnerungen aus der Kommunistenzeit an den Prager Frühling und an die Politische Wende, <strong>Rückblenden</strong> aus der Zeit in Israel&#8230;<br />
Ich bin nach jedem Besuch so überrascht, wieviel ein Mensch (er)leben kann!<br />
Und da steht ein Professor für Pharmazie vor mir. Gebeugter Rücken, mit Gehilfe und bringt mir aus der Küche eine klappernde Tasse Tee.<br />
Da werden Photos gezeigt. Tschechisch und Deutsch zusammengelernt. Die großen Einkaufstaschen getragen und Vitrinen entstaubt. Da wird Tee getrunken. Viel Tee! Und da wird am Computer gesessen und ein Rezept geschrieben um das E-Mail-Postfach zu öffnen. Jaja! 87 und fit mit Handy und Internet! Das mag man vielleicht nicht glauben, aber diese Menschen haben auch Buisness! Und immer die Frage &#8220;und wie gefällt Ihnen Prag?&#8221;.<br />
Ja wie gefällt mir Prag? Was ist das für ein Frage? <strong>Prag ist die schönste Stadt der Welt</strong>, daran gibt es keinen Zweifel. Es ist für mich sehr ungewohnt in einer Millionenstadt zu wohnen: Non-Stop-Geschäfte, 24h-Potravinys (kleine Tante Emma-Läden), Filme werden hier gedreht, wichtige Politiker und Gesellschafstheoretiker zu öffentlichen Diskussionen eingeladen (-&gt;www.forum2000.cz), Sirenen heulen, Massen von Menschen werden mit dem öffentlichen Verkehr transportiert, Touristen belagern die Prager Burg und die Altstadt, Werbung überall, Pubs sind in der Nacht überfüllt und jeder Tag hält eine kleine Überraschung bereit. Langeweile? Natürlich nicht!<br />
Nur das mit dem Tschechisch, das wird mir mehr und mehr zu einem Mysterium. Natürlich ich habe einen Sprachkurs und ich bin wirklich bemüht schnell zu lernen. Aber ist es nicht ein herber Rückschlag, wenn man im Laden steht und die Verkäuferin stolz auf Tschechisch fragt, wo ich die Butter finde und sie mich partout nicht versteht? Und da rutscht er wieder raus der Satz: <strong>&#8220;Mluvím malo ceský!&#8221;</strong>. Aber Aufgeben- das gibt es nicht!<br />
Nichtsdestotrotz möchte ich an dieser Stelle sagen, dass diese Stadt, meine Arbeit und eben auch die Sprache durchaus eine Versuchung wert ist! Und wer sich einmal selbst überzeugen will, der kann mich und meine Mitbewohner gerne Mal besuchen! Wir haben eine super bequeme Couch und Zeit sowieso!<br />
Nun denn- <strong>čus bus und bis denn!</strong><br />
<strong> Kathy</strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kathydoprahy.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kathydoprahy.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kathydoprahy.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kathydoprahy.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kathydoprahy.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kathydoprahy.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kathydoprahy.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kathydoprahy.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kathydoprahy.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kathydoprahy.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kathydoprahy.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kathydoprahy.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kathydoprahy.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kathydoprahy.wordpress.com/20/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kathydoprahy.wordpress.com&amp;blog=26799975&amp;post=20&amp;subd=kathydoprahy&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>noch einmal Schlafen&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 17:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KathyL.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Nervös wandert mein Blick hin und wieder zur Uhr! 12:16 in 24 Stunden sitze ich im Bus; 14:22 in 24 Stunden suche ich verzweifelt das richtige Gleis; 16:54 in 24 Stunden bin ich endlich angekommen; 19:11 in 24 Stunden is die erste Anspannung verschwunden&#8230; Nun denn! Es soll so sein. Der morgige Tag wird der [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kathydoprahy.wordpress.com&amp;blog=26799975&amp;post=7&amp;subd=kathydoprahy&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>N</strong>ervös wandert mein Blick hin und wieder zur Uhr! 12:16 in 24 Stunden sitze ich im Bus; 14:22 in 24 Stunden suche ich verzweifelt das richtige Gleis; 16:54 in 24 Stunden bin ich endlich angekommen; 19:11 in 24 Stunden is die erste Anspannung verschwunden&#8230;</p>
<p>Nun denn! Es soll so sein. Der morgige Tag wird <strong>der 1. September</strong> sein. Ein für mich sehr symbolisches Datum. Auch wenn es dann noch 9 Tage dauert, bis ich in meiner neuen <strong>Heimatstadt-für-ein-Jahr</strong> ankomme. Doch erst einmal ein großes Wiedersehen, Kennenlernen, intensives Köpfchen anstrengen und mentalisches Vorbereiten auf das unmittelbar Bevorstehende auf dem Seminar in Hirschluch!</p>
<p>Das mit dem Koffer transportieren, dass wird das erste große <strong>Abenteuer</strong>! Stell ich mir schwerer vor als Tschechisch, diese so wohl klingende und schöne Sprache, in meinen Kopf zu hämmern. Und allein das will nicht so richtig werden.</p>
<p>Also dann! Verschlafenes Zuhause! Kathy geht leise in die laute Welt! <strong>Ahoj</strong>! Anker lichten und mit allem, was ich tragen kann-<em> auf zu neuen Ufern</em>!!</p>
<p>&nbsp;</p>
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